Wasserbetten: Der beste Ort für Kinoklassiker?
Glaubt man einer lange bekannten Redensart, ist es nur im eigenen Bett wirklich richtig nett. Noch netter allerdings ist ein Wasserbett, denn dieses ist bekanntlich der absolute Überflieger aller möglichen Bettkonstruktionen. Einen faulen Tag kann man nicht besser gestalten, als mit einem gemütlichen schlaftauglichen Outfit, einem bedingt ausführlichem Tagesprogramm und ganz viel Ruhe. Abwechselnd zu schlafen, zu lesen und sich immer wieder einmal einen Film anzusehen: Auch so kann man einen Sonntag einmal einplanen. Immer nur fleißig sein – das kann keiner. Glücklich sind jene, die es sich, neben Kindern, Haushalt und Arbeit ab und an einrichten können, einfach die Seele baumeln zu lassen. Kino Klassiker können in der Videothek entliehen werden – wenn nicht ein Pay TV Sender zur Verfügung steht, auf dem ja bekanntlich stets schöne Filme laufen. Das passende Wasserbett samt Zubehör gibt es im Internet und damit ist der Tag gerettet; und nicht nur dieser.
Vorbereitungen für den Kinotag im Wasserbett
Wer genau weiß, dass er am nächsten Tag alle Zeit der Welt hat, kann den Tag mit Kinoklassikern aus der gesamten Filmgeschichte ruhig schon am Abend vorher beginnen lassen. Der Einkauf, zum Beispiel am Samstagnachmittag, sollte genügend Getränke, etwas Einfaches zum Kochen und vielleicht einige Knabbereien in den heimischen Vorrat bringen. Mancher mag eine Tasse Tee beim Entspannen, der andere bevorzugt heißen Kakao. Der Linie kommt es zugute, wenn statt Erdnüssen Chips und Schokolade ein Teller mit Obst neben dem Wasserbett steht. Nun fehlen noch ein bequemer Pyjama und die Fernbedienung für den Fernseher.
Nicht jeder mag gerne im Liegen Fernsehen. Der spannendste Thriller wird irgendwann zum Kampf der Augenlider gegen das beinahe zwangsläufige Einschlafen in einer so kuscheligen, bequemen Körperposition. Im Sitzen im Wasserbett ist es mindestens ebenso komfortabel – und man bekommt zuverlässig jede der spannenden, romantischen oder lustigen Szenen aus den Kinoklassikern mit. Wer noch einige Kissen zu seinem Wasserbett benötigt, kann diese im Internet oder im Möbelladen bekommen. Diese Kissen sind vielleicht nur für das Sitzen wichtig – daher muss auch an das Verstauen gedacht werden. Ein Bettkasten, den es auch für das Wasserbett gibt, kommt dem Faulenzer an den Tagen, an denen er nicht im Bett einen Kinotag verbringen kann, zu Hilfe.
Fernsehen im Schlafzimmer ist kein Tabu
Elektrosmog, unruhiger Schlaf: Die Argumente gegen das Fernsehen im Schlafzimmer werden immer wieder laut. Wer aber einige Regeln befolgt, kann sich den Luxus von DVD oder Lieblings-Soap im Schlafzimmer aber ruhig dann und wann gönnen. Es ist natürlich gut, wenn der Fernseher nicht direkt am Bett steht, sondern an der Wand befestigt wird. An den Tagen, an denen es auf den ruhigen Nachtschlaf ankommt, sollte das Gerät ausbleiben, möglichst sogar vom Strom getrennt und auch nicht auf Stand-by. Zumindest aber muss an den Timer gedacht werden, der in modernen TV Geräten meistens installiert ist. Das bedeutet, es wird eine bestimmte Zeit ausgewählt, nach der sich der Fernseher automatisch ausschaltet. Das spart nicht nur Strom, sondern sorgt auch dafür, dass keine Geräusche den Schlafenden aufwecken können. Diesen Timer darf man bei einem Sonntagnachmittag im Wasserbett ruhig ausgeschaltet lassen – denn dieser Schlaf – falls er denn eintritt – dient nicht der nächtlichen, sondern der allgemeinen Erholung und wird nur in den seltensten Fällen länger andauern.
Das gleiche gilt übrigens nicht nur für die Schlafzimmer von Erwachsenen, sondern auch im Kinderzimmer, sofern hier ein TV Gerät zu finden ist. Kinder der dauernden Unterhaltung auszusetzen, sollte vermieden werden – und auch, wenn die Kleinen abends gerne mit dem Sandmännchen im TV einschlafen, ist es besser, dies zu unterbinden, stattdessen eine Geschichte vorzulesen. Am Kuschelnachmittag im elterlichen Wasserbett können die Kinder, sofern die Filme dies zulassen, ruhig teilnehmen. Die Nähe zu den Eltern tut ihnen gut – ebenso wichtig ist es aber auch, dass sich Paare mit Kindern manchmal eine Auszeit vom Elterndasein gönnen. Hier helfen vielleicht Oma und Opa?